aIB agiplan Integrale Bauplanung und Hafen Duisburg
Duisburg – Eine Stadt im Wandel
Bei frühlingshaften Temperaturen und herrlichem Sonnenschein legte die „MS Duisburg“ im Duisburger Innenhafen ab.
Auf Einladung der AIB , Agiplan Integrale Bauplanung, Duisburg, vertreten durch den Partner Herrn Pieter Frans den Haan, und dem Business Club Maas Rhein konnte der Präsident Wiel Aerts rund 80 Mitglieder, Interessierte und Gäste an Bord bei herrlichem Sonnenschein begrüßen.
Mittlerweile ist der Duisburger Hafen einer der wirtschaftlich dynamischsten Regionen im Ruhrgebiet Auch hat sich der Duisburger Hafen immer mehr zu einem europäischen Zentrum der Logistik entwickelt.
Die Teilnehmer hatten an Bord der „MS Duisburg“ Gelegenheit, die vielfältigen Entwicklungen in Fachreferaten zu verfolgen.
Zunächst stellte Herr den Haan die vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens vor. Die AIB ist mit ihrem Standort seit einiger Zeit im Innenhafen in Duisburg vertreten. Neben der Architektur, Stadt-, Generalplan- und Bauleistungen sowie die Projektsteuerung ist die Einbeziehung der Ökonomie von besonderer Bedeutung.
Dabei wird ein effizientes und motiviertes Arbeiten durch flexibles und ertragreiches Bauen angestrebt. Herr den Haan machte dies an zahlreichen bereits realisierten Vorhaben wie das MAN Montagewerk in Polen, Porsche Werk in Leipzig oder die Barmenia Hauptverwaltung in Wuppertal deutlich.
Anschließend erläuterte Herr Dr. Ralf Oehmke, Geschäftsführer der Duisburger Entwicklungsgesellschaft den „Masterplan Innenstadt“.
Bereits im Innenhafen ist die Integration von Wohnen, Arbeiten und Genießen sowie das Zusammenführen von Stadt und Natur gelungen. Als Spiritus Rector darf hier der international erfahrene Architekt Norman Foster genannt werden. Weitere zentrale Elemente der Stadterneuerung sind die Gebiete Hauptbahnhof, Königstraße, Altstadt und Innenhafen. Dr. Oehmke machte den Teilnehmern deutlich, dass sich die Stadt Duisburg den großen stadtplanerischen Herausforderungen stellt.
Zum Abschluss referierte eindrucksvoll Herr Ralf J. Meurer, Geschäftsführer der Wirtschafts-förderung der Stadt Duisburg, über den Strukturwandel, der sich in Duisburg und im Ruhrgebiet vollzogen hat. Dabei kommt dem Hafen Duisburg eine besondere Bedeutung zu. Viele international namhafte Unternehmen haben sich mittlerweile in Duisburg niedergelassen. Auch der Stahlstandort Duisburg hat weltweit wieder eine bedeutende Rolle eingenommen. Auch die Tätigkeitsfelder in wissenschaftlichen Feldern und modernen Dienst-leistungen deuten darauf hin, dass der Strukturwandel in Duisburg fortschreitet und die „Zurückeroberung“ der Stadt für die dort lebenden und arbeitenden Menschen wieder gewonnen wird.
An Bord der „MS Duisburg“ konnten die Teilnehmer bei einem Buffet die zahlreichen Eindrücke und Themen weiter austauschen und vertiefen.









